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Der Interdisziplinäre Forschungsverbund wird von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung  gefördert.
 https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/

"Die Koalition wird auch in der wachsenden Stadt dafür sorgen, dass gesunde Luft, weniger Lärm, sauberes Wasser, Grünflächen, Parks, Flüsse und Seen für alle zugänglich sind….Die Ufer der Berliner Gewässer sollen grundsätzlich öffentlich zugänglich sein…Die Gewässer- und Uferbereiche werden so naturnah wie möglich gestaltet….Die Koalition wird die wesentlichen wasserwirtschaftlichen Herausforderungen Berlins angehen und die Wasserrahmenrichtlinie für alle Flüsse schnellstmöglich umsetzen. Sie will das das Baden in der Spree ermöglichen…."

Koalitionsvertag 2016  
https://gruene.berlin/sites/gruene.berlin/files/2016-11-16-koalitionsvereinbarung_2016-21_final_0.pdf
http://stadtgespraech-berlin.de/home/


„Langsam entsteht ein Bewusstsein dafür, dass Metropolen eine besondere Verantwortung beim ökologischen Stadtumbau haben. Berlin hätte das Potenzial ein ökologischer Aktivposten, ja sogar ein Vorreiter zu sein."

(www.flussbad-berlin.de)


„Die Bürger Berlins wollen ihren Fluss erleben und genießen! Sie fordern von der Politik, dass die Spree und ihre Ufer für die Allgemeinheit zugänglicher werden müssen und die Freizeitnutzung des Flusses soll auch in der Innenstadt möglich werden.“

(Berliner Stadtgespräch)


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Download this file (urbanWaters-web-read.pdf)Broschüre des Forschungsverbundes Urbane Gewässer[Web-Version]6516 kB
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